Frau Dr. Isabelle Thormann
(geschäftsführende Inhaberin von WUIK)
ist von der IHK
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
für das Sachgebiet

"Beurteilung von sprachlichen
Produkten und Wirtschafts-
Kommunikation"

 

 

 

You-Tube-Film, der ö.b.u.v. Sachverständige erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=sOH9leKa_y4&html5=1 (Titel:  IHK24 - Sachverstaendige)

Gerichtsgutachten und Privatgutachten
(auch sogenannte 'Mini-Gutachten', Details s. u.),
Gebiete/Objekte:

  • Texte (Informationstexte, Werbetexte)
  • forensische Linguistik, Autorenbestimmung
    (z. B. bei anonymer Bedrohung, Business-Mobbing [ABM: Anonymes Business-Mobbing], Verleumdung, übler Nachrede, Erpressung, Cyberkriminalität, bei mutmaßlich gefälschten Dokumenten, z. B. Testamenten), neudeutsch "Sprachprofiling"
  • Sprachkenntnisse; Deutsch (auch Deutsch als Fremd-bzw. Zweitsprache), Englisch/Wirtschaftsenglisch [mehr Informationen hier])
  • alle Arten der Wirtschaftskommunikation
  • Korrektoratsleistungen (von Veröffentlichungen, Werbetexten, wissenschaftlichen Arbeiten, Bewerbungsunterlagen)
  • Sprachkurse (speziell 'Deutsch als Fremdsprache'; klicken Sie hier, um zum Angebot 'Gutachten Englischkurse' zu gelangen)
  • Übersetzungen (Dt.>Engl. u. Engl.>Dt.; klicken Sie hier, um zum Angebot 'Gutachten Übersetzungen' zu gelangen)

Mini-Gutachten: schneller und preisgünstiger als konventionelle Gutachten; sinnvoll, wenn der Auftraggeber eine Einschätzung der Qualität eines Textes, einer Übersetzung, der Sprachkenntnisse eines Mitarbeiters u. ä. benötigt, weil darauf aufbauend weitere Entscheidungen getroffen werden, beispielsweise einen Rechtsstreit zu führen, einen Dienstleister (z. B. private Sprachschule, Texter, Übersetzungsbüro) weiterhin zu beauftragen, einen Bewerber einzustellen u. ä.;

  

 

  

 

Bedeutung der öffentlichen Bestellung:
Die rechtlich geschützte Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (ö.b.u.v. SV) darf nur führen, wer in einem Überprüfungsverfahren seine persönliche Eignung sowie seine besondere Sachkunde auf dem Gebiet der Bestellung nachgewiesen hat. "Sachverständige/r" hingegen darf sich jede/r nennen, denn dieser Begriff ist in Deutschland nicht rechtlich geschützt. Durch seinen/ihren Eid ist der/die öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige dazu verpflichtet, seine/ihre Aufgaben unabhängig, weisungsfrei, persönlich, gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen. Der/die Sachverständige hat sich auf dem Sachgebiet, für das er/sie bestellt ist, fortzubilden. Für die Bestellung unterliegt der/die Sachverständige einem umfangreichen Pflichtenkatalog, dessen Einhaltung von der Bestellungsbehörde überwacht wird. Der/die Sachverständige ist weiterhin zur gewissenhaften Erfüllung seiner/ihrer Obliegenheiten gemäß den diesbezüglichen Vorschriften des Strafgesetzbuches (Vorteilsannahme und Bestechlichkeit, Verwahrungspflichten, Vertraulichkeit etc.) verpflichtet. Öffentlich bestellte Sachverständige werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen vor der Bestellung auf ihre persönliche und fachliche Eignung zum/zur Sachverständigen überprüft. Die öffentliche Bestellung ermöglicht es somit Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und Gerichten, sich solcher Spezialisten als Sachverständiger zu bedienen, die nach behördlicher Überprüfung die Gewähr für Zuverlässigkeit und besondere Sachkunde bieten und damit für bestimmte Sachgebiete als unparteiische Gutachter besonders geeignet sind. Der Gesetzgeber hat ihnen daher eine hervorgehobene Stellung eingeräumt. Mit der öffentlichen Bestellung wird dem/der Sachverständigen eine besondere Qualifikation auf einem bestimmten Sachgebiet zuerkannt, die seinen/ihren Aussagen einen erhöhten Stellenwert verleiht. Von den Gerichten sollten sie, wenn die Beantwortung des Beweisthemas in ihren Zuständigkeitsbereich fällt, anderen Sachverständigen vorgezogen werden (§ 404 ZPO). Den nicht öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen ist die Führung dieser oder einer verwechselbaren Bezeichnung sowohl strafrechtlich als auch wettbewerbsrechtlich untersagt.