Frau Dr. Isabelle Thormann
(geschäftsführende Inhaberin von WUIK)
ist Sachverständige für das Sachgebiet

"Forensische Linguistik und Beurteilung von sprachlichen Produkten und Wirtschaftskommunikation"

 

Gerichts- und Privatgutachten
Gebiete/Objekte:

  • forensische Linguistik, Autorenbestimmung
    (Beispiele: anonyme Bedrohung, Business-Mobbing [ABM: Anonymes Business-Mobbing], Verleumdung, üble Nachrede, Erpressung, Sextortion-Mails, Bitcoin-Forderungen, Cyberkriminalität, mutmaßlich gefälschte Dokumente, z. B. Testamente, Verträge), neudeutsch "Sprachprofiling"
    siehe auch Thormann Forensische Linguistik: hier klicken
  • Sprachkenntnisse; Deutsch (auch Deutsch als Fremd-bzw. Zweitsprache), Englisch/Wirtschaftsenglisch [mehr Informationen hier])
  • Beurteilung von Texten in der Wirtschaftskommunikation (Missverständnisse, Ambiguitäten etc.)
  • Beurteilung von Korrektoratsleistungen (von Veröffentlichungen, Werbetexten, wissenschaftlichen Arbeiten, Bewerbungsunterlagen)
  • Beurteilung von Sprachkursen (speziell 'Deutsch als Fremdsprache)
    'Gutachten Englischkurse': hier klicken
  • Beurteilung von Übersetzungen (Dt.>Engl. u. Engl.>Dt.; klicken Sie hier, um zum Angebot 'Gutachten Übersetzungen' zu gelangen)
  • Beurteilung der Qualität von Texten (Informationstexte, Werbetexte etc.)

  

 

   

 

   

Thormann Forensische Linguistik: hier klicken

  

Forensische Linguistik: Was ist das? Wie geht das?

Die Forensische Linguistik ist ein Teilgebiet der „Angewandten Linguistik“. Es geht um den Einsatz der Linguistik in solchen Fällen, in denen sprachliche Phänomene Gegenstand kriminalistischer Ermittlungsverfahren und der Wahrheitsfindung sind.

Diese sprachlichen Phänomene können sein:

  • Korrespondenzanalyse im forensischen Kontext;
  • Öffentlicher Sprachgebrauch, (Formal-) Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung;
  • Forensische Semantik, Beurteilung sprachlicher Kompetenzen;
  • Gewerblicher Rechtsschutz, Patent- u. Markenrecht: z. B. Markenverletzungen;
  • Texte eines anonymen Verfassers (einer a. Verfasserin), typischerweise Drohbriefe, Erpressung, ABM (Anonymes Business-Mobbing), Cyberkriminalität, Sextortion-Mails,
  • Mutmaßlich gefälschte Texte, z. B. Testamente, Verträge.

Die Autorenbestimmung (auch Autorenerkennung, Verfasser-Identifizierung bzw. -Bestimmung, Autoren-Profiling, Sprachprofiling) ist dabei das größte Gebiet mit den häufigsten Fällen. Dabei wird mittels Textvergleich der Autor anonymer Texte festzustellen versucht; im Gutachten wird die Wahrscheinlichkeit einer vermuteten Autorschaft dargelegt. Parameter sind insbesondere Syntax, Morphologie und Lexik/Semantik. Anhand der Übereinstimmung dieser Parameter kann eine Aussage über die Übereinstimmung der Autorschaft der verglichenen Texte getroffen werden.

Grafologische Gutachten sind nicht Bestandteil des Sachgebiets